TuS GW Himmelsthür ll - SG Börde Handball lll 29:22 (14:9)

Am vergangenen Wochenende empfing die Landesligareserve des TuS, den Aufsteiger aus dem Osten Hildesheims. Schon vor der Partie war klar, dass die Jungs eine klare Leistungssteigerung, im Vergleich zum letzten Spiel, benötigen, damit man nicht auch dieses Spiel verliert und mit einer Negativserie in die beiden kommenden Spiele, gegen die Spitzenteams der Liga, anreisen muss.

Die Männer von der Fohlenkoppel kamen diesmal direkt gut ins Spiel, nach einer kurzen, ausgeglichenen Abtastphase, konnten die Himmelsthürer sich schon nach 14 Minuten mit fünf Toren absetzen, sodass sich der gegnerische Trainer gezwungen sah, sein erstes Timeout zu legen. Dies und einige Wechsel auf Himmelsthürer Seite bewirkten, dass es zu einem kleinen Bruch im Spiel der Hausherren kam und sich die technischen Fehler häuften. So ging man mit einem 14:9 in die Halbzeit.

 In der Kabine angekommen fing Coach von Aspern direkt mit seiner Spielanalyse an. Er lobte die Abwehr, dass diese sehr kompakt stand, und nur wenig Gegentore bekommen hat, monierte aber die schlechte Chancenverwertung bei freien Würfen. Dieses sollte im nächsten Durchgang abgestellt werden.

Leider kamen die Domvorstädter nicht wie erhofft in die zweite Halbzeit. In der Abwehr fand man nicht mehr den nötigen Zugriff, sodass man die Gegenspieler nicht genug stören konnte und im Angriff konnte man die Bälle nicht im gegnerischen Tor unterbringen. So schmolz der Vorsprung langsam auf drei Tore (18:15). In dieser Phase waren es dann Tim Scherer, der zahlreiche Bälle parieren konnte und Ferdinand Held, die einen Rückstand des TuS verhinderten. Nach ein paar Umstellungen fanden sich dann aber die Männer von der Fohlenkoppel und zogen so der SG Börde wieder davon, sodass am Ende eine verdienter 29:22 Heimsieg auf der Anzeigetafel stand.

Am kommenden Sonntag gastiert der TuS um 18:30 beim Ligadritten TuS Altwarmbüchen. Um zahlreiche Unterstützung, von den Fans, würde sich die Zweite sehr freuen.

Für den TuS aktiv:

Tim Scherer, Yannick Steffen; Linus Otto 3, Valentin Rippich 5, Thomas Lojowsky, Niclas Lange 5, Ferdinand Held 7, Simon Reichstein 1, Nils Kratzberg 5/1, Sven Düerkop 1, Niklas Böcker 1, Florian Flörke, Nicolas Reichstein 1,